25 April 2010
Eingestellt Blog Search4art
Als Alternative gibt es das Blog4Search, welches Tipps und Tricks zur Internet- und Presserecherche sowie zu Social Media verrät.
02 April 2010
Das Max-Frisch-Archiv ist online
In der neuen Online-Archivdatenbank werden nach und nach vor allem Artikel aus Zeitschriften und Zeitungen sowie Typoskripte und Korrespondenzen nachgewiesen. Bis Ende Mai 2010 soll der Architekturbestand, bis Ende Juni 2010 die Korrespondenz aufgeschaltet sein. Das Online-Archiv hilft den Nutzenden, auch orts- und zeitunabhängig nach den Beständen des Archivs zu recherchieren. Die gefundenen Dokumente können jedoch wie die Bücher nur vor Ort im Original eingesehen werden, da noch keine Dossiers angelegt oder Einzelstücke erfasst sind.
Wenn bis Ende Jahr die Bildrechte abgeklärt sind, wird es möglich sein auch nach den rund 1'500 Bildern, die das Archiv besitzt, online in einer eigenen Bilddatenbank zu suchen. Es ist ausserdem geplant in diesem Jahr auch die Ton- und Videodokumente zu digitalisieren.
Es bleibt daher spannend diese Projekte zu verfolgen.
Links:
Nebis
Archivdatenbank online
Bilddatenbank online
27 November 2009
Digitale Zeitschriftenarchiv der Schweiz - retro.seals.ch
Das grösste digitale Zeitschriftenarchiv der Schweiz enthält über 1 Million Seiten. Das Portal retro.seals.ch bietet im Internet Zeitschriften aus den verschiedensten Fachgebieten an. Es handelt sich derzeit um mehr als 50 Zeitschriften samt ihren Vorgänger- und Nachfolgetiteln. Die wissenschaftlichen Schweizer Zeitschriften sind weltweit und grösstenteils uneingeschränkt nutzbar.
Retro.seals.ch deckt eine Vielfalt an Fachgebieten ab: Ingenieure werden gleichermassen fündig wie Historiker oder Mathematiker. Die Schweizerische Bauzeitung mit ihrer Nachfolgerin Téc 21 ist ebenso vorhanden wie die Botanica Helvetica oder Der Schweizer Geograph. Das älteste Heft erschien 1836, das neuste ist wenige Monate alt.
Die digitalisierten Zeitschriften zeichnen sich durch optimale Suchmöglichkeiten aus. So können tausende Zeitschriftenseiten dank der Volltextsuche auf bestimmte Begriffe hin durchsucht werden. Gleichzeitig lassen sich die einzelnen Hefte und Jahrgänge virtuell durchblättern und auf Wunsch einzelne Artikel oder Seiten im PDF-Format herunterladen. Auch das Browsen nach Autor oder Erscheinungsjahr ist möglich.
Das Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken und die ETH-Bibliothek digitalisieren die Zeitschriften in Kooperation mit verschiedenen Partnern aus Verlagen und Bibliotheken. Die Kosten teilen sich das Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken, die ETH-Bibliothek Zürich sowie das Innovations- und Kooperationsprojekt „E-lib.ch: Elektronische Bibliothek Schweiz“. Hinzu kommen Beiträge der jeweils beteiligten Partner.
Das Portal wird in Zusammenarbeit mit Verlagen und weiteren Partnern stetig zu einem nationalen Zeitschriftenportal ausgebaut. Bis zum Ende des Projekts im Jahr 2011 werden über 20 weitere Zeitschriften hinzukommen.
Links
(Beitrag via Swisslib von Yvonne Inden - ETH-Bibliothek / Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken)
24 März 2009
Online-Archiv der Zeit
Nicht nur für Kulturleute schon länger relevant ist die deutsche Wochenzeitung «Die Zeit». Und eigentlich auch schon länger kein Geheimtipp mehr: Das Online-Archiv dieser Wochenzeitung ist gratis. Nicht alles, was je in der «Der Zeit» seit der Gründung 1946 erschien, ist online verfügbar, aber vor allem bis 1996 kann kostenlos auf die Artikel, die veröffentlich wurden zugegriffen werden. Teilweise sind aber auch ältere Artikel online, so dass man erfährt, wie es 1946 mit dem Aufbau der «Automobilindustrie in der britischen Zone» aussah.
Die Suchoberfläche ist recht komfortabel. Man kann nach einzelnen Jahrgängen bis 1946 zurück suchen, allerdings sind diese nicht durchgängig komplett bis dahin verfügbar im Internet. Daneben findet man auch ein Autorenverzeichnis mit dem man zu den Artikeln seines Lieblingsautors stöbern kann. Die erweitere Suche unterstützt Anfragen mit den logischen Suchbefehlen und, oder, ohne und ermöglicht die Einschränkung nach Titel, Jahr, Rubrik und Autor.
Link: Archiv der Zeit
30 Januar 2009
SIKART - Kunstdatendank für die Schweiz und Liechtenstein
SIKART erfasst Künstlerinnen und Künstler, deren Werke, Ausstellungen und Auszeichnungen. Es kann darin in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch recherchiert werden. Momentan sind darin 14.000 Kunstschaffende verzeichnet. Man hat ausserdem Zugriff auf 1200 Lexikonartikel zu Schweizer Künstlern sowie zu 3000 Abbildungen und 15.000 Ausstellungshinweise. Diese Einträge werden laufend redaktionell betreut und nach folgenden Kriterien aufgenommen:
Aufgenommen werden Kunstschaffende,
- die in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Aquarell, Druckgrafik, Bildhauerei, Plastik, Video, Installation, Fotografie, Performance und Netzkunst tätig waren oder sind.
- die nachweisbare, autonome Werke geschaffen haben (bei historischen KünstlerInnen);
- die mit professionellem Anspruch künstlerisch tätig sind und damit im Kunstkontext wahrgenommen werden (bei zeitgenössischen KünstlerInnen)
- die die Schweizer oder Liechtensteiner Staatsbürgerschaft besassen oder besitzen oder auf dem heutigen Territorium der Schweiz oder des Fürstentums Liechtenstein über einen längeren Zeitraum tätig waren oder sind.
Vorläufer für diese Online-Datenbank war das zweibändige Biografische Lexikon der Schweizer Kunst, das konzeptionell und inhaltlich als Vorlage diente. Die Nutzung von SIKART ist gratis.
Link: SIKART
11 Dezember 2008
DBIS-Portal an kostenfreien Datenbanken
Mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wurde von der Universitätsbibliothek Regensburg das Datenbank-Infosystem (DBIS) als ein kooperativer Service für die Nutzung wissenschaftlicher Datenbanken entwickelt. Es umfasst zurzeit 7474 Einträge an Online-Quellen, davon sind 2542 Datenbanken frei über das Internet verfügbar.
In DBIS werden Datenbanken verzeichnet, deren Inhalte über eine Suchfunktionalität gezielt durchsucht werden können. Jede Datenbank wird kurz beschrieben. Die Bibliothek der Fachhochschule Hannover hat aus DBIS für die Fachgebiete
die interessantesten kostenlosen Quellen herausgesucht und diese übersichtlich auf ihrer Homepage dargestellt.
20 November 2008
WeShow - Alternative Vidoesuche zu YouTube
Seit YouTube vor zwei Jahren von Google übernommen wurde, ist es in aller Munde. Doch daneben etablieren sich auch andere Online-Plattformen wie
Ziel von WeShow ist es, die besten Videos der Welt zu zeigen. Diese werden aus dem Internet-Angeboten von Plattformen wie YouTube, MySpace, oder Metacafe noch von einer Redaktion ausgewählt und kategorisiert. Zugriff auf diese Auswahl hat man direkt mit dem Shortcut Auswahl der Webredakteure.
Link: WeShow
UPDATE 8.12.2008: Nach dem Hinweis von Christian Henner-Fehr vom Kulturblog scheint es WeShow aktuell nicht mehr zu geben. Ob dies nur ein temporäres Problem ist oder die Site tatsächlich eingestellt wurde, muss sich nun zeigen.
19 November 2008
Das Magazine LIFE stellt seine Fotos via Google ins Netz

Life magazine on a newsstand. Photograph: Fred Prouser/Reuters
via Guardian
Wie das Blog Fotostoria am 18. November 2008 meldete, stellt nun Google Fotografien des bekannten US-Magazins «LIFE» ins Netz. Das Fotoarchiv von LIFE umfasst momentan 10 Millionen Bilder, die nun nach und nach via Google frei zugänglich gemacht werden. Zu den bekannten Fotografen gehörten Rene Burri, welcher an der Kunstgewerbeschule Zürich, der heutigen Zürcher Hochschule der Künste studierte, sowie Alfred Eisenstaedt oder Gordon Parks.
Einen direkten Einstieg zum Archiv erhält man auf der Unterseite von Google Bildsuche
LIFE photo archive hosted by Google. Der Bestand reicht zurück bis 1750. Neben der zeitlichen Einteilung in Dekaden seit 1860, kann man auf dieser Webseite auch in Kategorien blättern wie People, Place, Events, Sports oder Culture.
Als besonderen Suchtipp gibt Google vor, dass man in jeder Google Bildsuche, den Befehl source:life eingeben soll. Zum Beispiel, wenn man Fotos des Künstlers Pablo Picasso sucht.
Die Bilder stehen für die persönliche Nutzung zur Verfügung, aber das Copyright bleibt beim Verlag Time Inc. der die Zeitschrifte LIFE herausgibt. Ist man an einem Bild interessiert, kann man dieses, sogar im gerahmten Zustand direkt käuflich erwerben.
Links:
http://www.life.com
http://images.google.com/hosted/life
http://www.time.com
Tags: Fotografie, Photographie, Bilder im Internet, Bilder im Web, Historische Bildsammlungen
18 November 2008

The sun shines brightly over the pasture. 1972
In der Schweiz gibt es einige gute und umfangreiche Plakatsammlungen wie die Swiss Poster Collection der Schweizer Landesbibliothek (SLB) in Bern oder die Plakatsammlung des Museums für Gestaltung in Zürich.
Nun wies ein früherer Beitrag in Netbib auf eine ebenfalls recht interessante Sammlung für Propagandaposter aus China hin. Diese Sammlung wird erstellt von den vier engagierten Postersammlern Pierre-Loïc Lavigne, Pierre Budestschu, Hong Xue-Yan und Bruce Humes. Inzwischen sind über 1000 Plakate und mehr als 200 Kalenderkarten zusammen gekommen. Recherchiert werden kann nach einzelnen Themengebieten wie Kinder, Kultur und Wissenschaft, Millitär, Sport, Frauen, Arbeitern und vieles mehr. Zu den Postern gibt es soweit möglich detaillierte Infos über den Künstler, das Format und das Entstehungsdatum.
Die Plakate sind laut den Angaben der Betreiber dieser Website nicht für den Verkauf gedacht, sondern «they are only here to please your eyes and your mind». Das Team von Maopost sammelt nur Originale, kein Faksimiles, besorgt aber für interessierte Personen auch weitere eigene Originale.
Link: Maopost.com
Tags: Bilder im Internet, Bilder im Web, Historische Bildsammlungen
18 September 2008
ConArt - Künstlerdatenbank für zeitgenössische Kunst
Die SLUB Dresden bietet über die virtuelle Fachbibliothek für Gegenwartskunst (VIFAart) mit der Künstlerdatendank ConArt Informationen zu aktuell mehr als 121.000 Personen aus der bildenden Kunst, Architektur, Design, Fotografie und Grafik des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Daten beschränken sich dabei auf die wichtigsten Angaben wie Namen, Namensform, Geburtsjahr, Nationalität und das künstlerische Tätigkeitsfeld. Da sich die Künstler selbst via Formular anmelden können, versprechen sich die Initiatoren damit die aktuelle Kunstszene zu erfassen. Teilweise werden die Einträge mit Internetadresse und relevanten Literaturstellen aus dem Bestand der SLUB ergänzt und verifiziert.
Die beste Einstieg in die Recherche ist die Freitextsuche oben links. Hier kann man auch die Recherche wahlweise durch weitere Suchfelder wie Künstler/Hersteller oder Land/Ort usw. einschränken. Nach Eingabe eines Wortanfangs erhält man eine Vorschlagsliste mit allen Namensformen und Namensbestandteilen. Die Suchergebnisse können durch zusätzliche Kriterien gefiltert werden, beispielsweise durch die Einschränkung Tätigkeit: Maler und Freitext: Niederlande die das Ergebnis auf niederländische Maler reduziert.
Daneben hinaus bietet der Katalog Künstler links in der Mitte einen alphabetisch-hierarchischen Einstieg zum Blättern. Es öffnet sich ein Registerbaum, in dem einfach navigiert werden kann.
Link: ConArt
02 September 2008
Wortschatz-Hilfe
Hier wird das Wort beschrieben, weitere verwandte Begriffe und das Wortfeld dazu angegeben. Funktioniert nicht immer einwandfrei logisch, aber man bekommt bei manchen Wörtern gute weitere Suchbegriffe, mit denen man dann oft recht gut weiter suchen kann. Darum nicht bei der Recherche gleich aufgeben, wenn es mit dem erst besten Begriff, der einem in den Sinn kommt nicht klappt.
Link: Wortschatz-Portal
18 Juli 2008
Gedichte und Biografien der Academy of American Poets
Hold fast to dreams
For if dreams die
Life is a broken-winged bird
That cannot fly.
Hold fast to dreams
For when dreams go
Life is a barren field
Frozen with snow.
Dreams by Langston Hughes
Einer der bekanntesten Dichter, die die Academy of American Poets in ihrer Datenbank verzeichnet hat ist sicher William Shakespeare, der gerade Geburtstag hatte. Aber auch bei uns eher unbekannte Literaten wie Langston Hughes oder Maya Angelou, die als erste farbige Frau in Hollywood für die Bühne, Film und Fernsehen schrieb und produzierte, findet man in der umfangreichen Sammlung der Organisation. Seit 1996 werden dort mehr als 500 Biografien von Dichterinnen und Dichtern und fast 2000 Gedichten gesammelt.
Mit Hilfe der Advanced Search findet man neben dem Namen des Künstlers und seiner Werke auch die einzelnen Bewegungen (Movement) wie Black Art, Cowboy Poetry, Ethnopoetic, Futurism oder Jazz Poetry. Auch können Gedichte zu bestimmen Anlässen oder Themen wie Geburtstage, Weihnachten, Hochzeit, Liebe usw. gesucht werden.
Link: http://www.poets.org/index.php
Tags: Literatur, Theater
24 Juni 2008
Artlibraries.net - Virtueller Katalog Kunstgeschichte
In Artlibraries.net, dem virtuellem Katalog für Kunstgeschichte sind mittlerweile auch die Bibliothekskataloge des Schweizerischen Instituts für Kunstwissenschaft (SIK) und der Bibliothèque d'Art et d'Archéologie integriert. Die Kunsthausbibliothek in Zürich ist hier schon länger Mitglied. Artlibraries ermöglicht damit nun die gleichzeitige Recherche in drei wichtigen kunsthistorischen Bibliotheken der Schweiz.
Link: artlibraries.net
siehe auch: arthistoricum.net - Die Virtuelle Fachbibliothek für Kunstgeschichte
10 Juni 2008
Historical Anatomies on the Web
Es geht dabei vor allem um die Abbildungen des menschlichen Körpers. Die Bildqualität ist sehr gut. Teilweise gibt es sogar einen Zoom, mit dem man sich die Abbildungen genauer anschauen kann. Wichtig für die Auswahl war die künstlerische und historische Relevanz. So wurden beispielsweise die Vier Bücher von menschlicher Proportion von Albrecht Dürer aufgenommen, die 1528 erschienen.

Suchen kann man innerhalb der Webseite mit der alphabetischen Autorenliste. Man erhält eine kurze Einführung zu dem jeweiligen Autor und Titel sowie eine genaue bibliografische Beschreibung der Publikation.
Interessant ist es auch einen Blick auf die Überblicksseite der National Library of Medicine zu werfen. Hier werden alle Ausstellungen und digitalen Projekte seit 1986 gelistet. Darunter findet man auch die Dream Anatomy oder mit. Chinese Public Health Posters eine Plakatsammlung aus China zu Gesundheitsfragen.
Tags: Scientific Illustration, Scientific Visualisation, Wissenschaftliches Zeichnen, Medizin, Anatomie, Plakate, Bilder im Internet, Bilder im Web, Historische Bildsammlungen
26 Mai 2008
Cinematheque Suisse – Filmarchive
Link: Nützliche Links im Bereich Kino und Archivierung der Cinematheque
21 Mai 2008
Medien Kunst Netz - Media Art Net
Link: Medien Kunst Netz
Quelle: Medien Kunst Netz - Paik, Nam June; Abe, Shuya »Paik/Abe Synthesizer«
Tags: Videokunst, Neue Medien, Medienkunst, Biographien
14 Mai 2008
archINFORM - Internationale Architektur-Datenbank
Nach eigenen Angaben soll Archinform eine der grössten internationalen Online-Datenbank für Architektur sein. Entstanden ist dieses Projekt aus einer studentischen Datenbank, die Sascha Hendel 1994 für Architekturbeispiele aufbaute. Schwerpunkt bei der Projektauswahl ist die Architektur des 20. Jahrhunderts. Derzeit enthält Archinform 13.000 Gebäude und Planungen internationaler Architekten und Architektinnen.
Recherchiert werden kann nach Personen, Orten, Schlagwörtern oder mit Hilfe der Textsuche. Die Ergebnisse werden u.a. auch mit weiterführender Literatur und/oder Links zu anderen projektbezogenen Webseiten angezeigt. Teilweise findet man hier auch Bilder der Projekte.
Link: archINFORM
13 Mai 2008
All Media Guide informiert über Musik, Filme und Computerspiele
Die Webseite von AMB ist rein kommerziell ausgelegt. Sie arbeiten vor allem mit dem Online-Buchhändler Barnes and Noble zusammen, um die Produkte zu verkaufen. Doch als kostenlose Nachschlagewerke sind die einzelnen Führer sehr geeignet und auch schon öfters als beste Website ausgezeichnet worden. Übersichtlich sind die einzelnen Guides in die Musikgenre Klassic, Jazz, Rock oder in Filmgenre wie Drama, Horror, Thriller usw. eingeteilt. Die Computergames werden nach der Art der Plattform wie PS2 oder XBox sortiert. Alle Guides haben eine eigene Suchfunktion. Im All Music Guide kann beispielsweise gezielt nach Artist oder Song gesucht werden, im All Game Guide findet man die einzelnen Charaktere der Spielhelden.
Die Ergebnisse sind in der Regel alle detailiert mit den wichtigsten Eckdaten und Inhalten beschrieben. Einzig Songtexte findet man im Musikguide nicht. Dafür gibt es oft Verknüpfungen zu ähnlichen Musikkünstlern, Filmen oder Videospielen. Bei den Spielen kommt hinzu, dass auch Screenshots der Oberfläche angezeigt werden. So kann man in nostalgischen Erinnerungen schwelgen, wenn man beispielsweise nach dem 1985 herausgekommenen Spiel Super Mario Bros. von Nintendo sucht.

All Music Guide
All Film Guide
All Game Guide
Tags: Game Design, Computerspiele, Filmarchiv, Popmusik,
30 April 2008
Verzeichnis Kulturförderung Schweiz
Bis ein Künstler oder eine Künstlerin von seinen bzw. ihren Werken leben kann, dauert es oft sehr lange. Viele halten sich mit Nebenjobs über Wasser und/oder hangeln sich von Stipendium zu Stipendium. Damit man nun für sich die richtige Stiftung findet, hat das Bundesamt für Kultur und der Migros Kulturprozent seit längerer Zeit eine viersprachige Informationsplattform im Internet initiiert.
Unter kulturfoerderung.ch findet man zahlreiche Schweizer Stiftungen sowie nationale und internationale Wettbewerbe zu Bereichen wie Bildende Kunst, Bühne, Musik, Film, Literatur, Design oder neue Medien. Nicht nur für Künstler, sondern auch für Kunstinteressierte ist die Datenbank wegen den Veranstaltungshinweisen und Verzeichnissen von Fachpublikationen interessant.
Link: Kulturfoerderung.ch
Tags: Kulturförderung, Stipendien, Kultur
25 April 2008
Encylopedia of Popular Music
Die Encyclopedia of Popular Music enthält Lexikonartikel zu populärer Musik von 1900 bis heute in allen Stilrichtungen wie beispielsweise Jazz, Country, Folk, Rap, Reggae, Techno, Musical und World Music. Behandelt werden auch allgemeine Themen wie Musikgenres, Trends, Ausdrucksweisen oder Musikfestivals. Weiter werden Biographien mit Diskographien (inkl. Angabe von Record Label und Release Daten) von Musikern und Musikgruppen erstellt.
Die Datenbank enthält Lexikonartikel sowie Biographien im Volltext. Die Aktualisierung der Datenbank erfolgt 3-4 Mal jährlich. Die Abfragesprache ist Englisch.
Der Zugriff auf die Encyclopedia of Popular Music erfolgt über das Portal „Oxford Music Online“. Über die Hauptseite des Portals werden zudem weitere Quellen im Bereich Musik sowie eine quellenübergreifende Suchmöglichkeit bereitgestellt.
Quelle: MIZ (Autorin Beatrice Frei)
Tags: Musik, Popmusik, Weltmusik, Musikstile, Musikerbiografien, Biografien